Aufbau eines Zeitzeugenarchivs




LEBENSGESCHICHTLICHE DOKUMENTATION DER UMERZIEHUNG IN SPEZIELHEIMEN DER DDR



Gefördert durch den Ostbeauftragten beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


Laufzeit: Mai 2018 bis April 2020




Darstellung des Projektes





Ziel des Projektes "Zeitzeugenarchiv ehemaliger Heimkinder der DDR" der Initiativgruppe Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V. ist es, die Stimmen der Betroffenen dauerhaft zu sichern, den nachfolgenden Generationen zugänglich zu machen und dafür zu sorgen, dass das düstere Kapitel der Heimunterbringung nicht in Vergessenheit gerät. Vor allem als Gegengewicht zu den institutionellen Akten und Dokumenten, die eine "Geschichte von oben" schreiben, sind die Erfahrungsberichte und Erinnerung ehemaliger Heimkinder unverzichtbar. Im besonderen Fokus stehen neben der Kindheits- und Heimgeschichte die Folgen des Heimaufenthaltes, unter denen viele Betroffene noch heute schwer leiden.
Die im Rahmen des Projektes geführten, lebensgeschichtlich angelegten Audio-Interviews (etwa 100) bilden die Grundlage für eine Datenbank, die sowohl Besuchern und Besucherinnen der Gedenkstätte als auch Betroffenen und ihren Angehörigen sowie der wissenschaftlichen Forschung an einem Arbeitsplatz in Torgau zugänglich sein wird.
Parallel zum Zeitzeugenarchiv wird - basierend auf der Auswertung der erhobenen Interviews - eine Publikation entstehen, die einer breiten Öffentlichkeit Zugang zum Thema DDR-Jugendhilfe und dem System der Spezialheime ermöglichen soll.



Ansprechpartner: Mario Wenzel (Berlin)
Kontaktmöglichkeit: E-Mail:

 m.wenzel@jugendwerkhof-torgau.de 

Telefon: 0163 2153868

Zeitzeugenaufruf Langversion
Zeitzeugenaufruf zum Aufbau eines Zeitzeugenarchivs
Zeitzeugenaufruf Kurzversion
Zeitzeugenaufruf zum Aufbau eines Zeitzeugenarchivs

 


Andreas Freund

https://vimeo.com/183122474

https://www.youtube.com/user/laika11000

 

Hubertus Knabe


 https://hubertus-knabe.de


Zeitzeugenbüro 

Stiftung Aufarbeitung der SED Diktatur

Portal


 


 


http://www.zeitzeugenbuero.de


 

Iska Schreglmann


Iska Schreglmann, zu einer sehr guten Freundin geworden, führte als Journalistin die Recherchen für die Reportage "Spurensuche, ich war im Kinderknast von Torgau" sowohl über meinen Leidensweg, als auch meine damit verbundene Geschichte über meine Haft im GJWH Torgau.




Gedankensteine II

Hrsg.

Sabine Schwiers

B.Kühlen Verlag  

 

 

 

 

http://www.thalia.de/shop/home/rubrikartikel/ID44141115.html?ProvID=

11000522 


 

   https://www.amazon.de/Gedankensteine-II-Erfahrungen-Zeitzeugen-erz%C3%A4hlen/dp/3874484580


 

 

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 

 


 Thomas Gast


https://www.amazon.de/INDOCHINA-lange-nach-Dien-Bien-ebook/dp/B0761NY31Y  
   



IG-ehemaliger-politischer-häftlinge-der-DDR

 

 


(Seite befindet sich im Aufbau)

 

 

https://www.ig-ehemaliger-politischer-häftlinge-der-ddr.de




DIH 

 

Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung

 

 

 

 

  http://www.jahrhundertkind.de/de/

 

Der Onlineauftritt des DIH- Deutschen Instituts für Heimerziehung ist ab sofort unter diesem link zu erreichen: http://www.jahrhundertkind.de/de/

 

 

Damit wir nicht vergessen. Erinnerung an den Totalitarismus in Europa

 

 

 

 

 

http://www.memoryandconsc

ience.eu/book-version/damit-wir-nicht-vergessen-erinnerung-an-den-totalitarismus-in-europa/

 

 

 

 

 

 

Deutschlands Querfront: Stasi und die Terroristen




http://linksfaschisten.blogspot
.de/2016/01/1-deutschlands-querfront-antifa-und.html


 

Stiftung für ehemalige politische Häftlinge Hauptadresse

An der Marienkapelle 10 53179 Bonn,

Nordrhein-Westfalen Deutschland  

 

Telefon Zentrale: 0228-368937-0  

Fax: 0228-36893-99

Mail:

  http://info@stiftung-hhg.de

 

 

VOS – Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. Gemeinschaft von Verfolgten und Gegnern des Kommunismus e.V.

 

 

 Nachrichteninfo 

 

Gedenkstätte  

 

Berlin - Hohenschönhausen 

 

 

 Zum Download als PDF

bitte

auf

Pressemitteilungen gehen 

 

 

 

328 – Mario Röllig

 

Förderverein Gedenkstätte Berlin- Hohenschönhausen


 

Ein Buch, dass so beeindruckend und auf dem Punkt geschrieben ist, dass es sogleich poetisch und so stechend ist, dass es für ehemalige politische Häftlinge ziemlich schwer zu verdauen ist. Es hat mich zutiefst beeindruckt und ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen, der sich für die Abgründe der der menschlichen Psyche und DDR- Geschichte interessiert. Es ist jeden Cent wert.


 

Paul Brauhnert - Tiere in Menschengestalt Die Anatomie eines Mythos. Militärstrafvollzug Schwedt. Ein Bericht mit Illustrationen Mit neun Illustrationen und einem Lageplan aus der Hand des Autors

 

 

 

 

 

 


 

 

Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V.