Caritas Magdeburg und ein DDR- 

 

                                Spezialkinderheim 

 

                                      

 

                  Noch keine Einladung zur Aufarbeitung erhalten -
        Caritas Magdeburg und das Spezialkinderheim in Loitsche
 
 

                                 Von Gabriele Palm-Funke

 

 

 

 

In diesem Herbst wird eine Studie über Sachsen-Anhalts ehemalige Spezialheime erscheinen, die von der Landesbeauftragten für Stasiunterlagen in Auftrag gegeben wurde. Eine Handvoll Politiker des Landes wird dann pflichtgemäß von Aufarbeitung sprechen. Eine kurze Rhetorikübung, viel mehr ist nicht zu erwarten. Mitverantwortliche und Mitwisser werden – bis auf wenige Ausnahmen - weiterhin auf die Aufarbeitung der Spezialheimerziehung pfeifen. Und was die Träger 

betrifft, die ehemalige Spezialheime übernahmen: Caritas Magdeburg und der zuständige Bischof Feige kennen offenbar kein demokratisches Aufarbeitungsgebot.
Sie erfinden Ausreden 


  

   

 

PDF Aufarbeitung Loitsche
Aufarbeitung Erziehung in DDR -Spezialkinderheimen (Sonderheimen)

 

 

 

 

 

 

Ein Gastbeitrag von

 

David Lamm

 

 

 

 

 

Während man sich im Freistaat Sachsen seit 1990 an Bayern und Baden-Württemberg orientierte, was wohl ein Grund dafür ist das dort bei IGLU- und PISA-Studien immer Bestnoten erreicht werden, holte man sich in der "kleinen DDR" (so der damalige MP Stolpe über sein Brandenburg) die bildungspolitischen Totalversager aus dem linksversifften NRW ins Haus. Eines der Resultate durfte man dann auch letzte Woche in Spremberg in der schönen Niederlausitz bestaunen. Die Berufsorientierende Oberschule Spremberg (BOS), im Volksmund auch Klo-Schule (sie hieß offiziell bis 1990 Karl-Liebknecht-Oberschule) genannt, feierte ihr 110jähriges Bestehen. Wenn man den Medienberichten glauben darf wurde die Zeit von 1949 bis 89 besonders gewürdigt.  

 

Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier, die letztes Jahr im Wahlkampf als parteilose Kandidatin auftrat, sich aber maßgeblich von ihren alten SED-Genossen - denen sie selbst bis 1989 angehörte - unterstützt wurde, ließ es sich nicht nehmen, unter dem Symbol des untergegangenen Arbeiter- und Bauernstaates, mit den aufopferungsvollen Pädagoginnen zu posieren, die jahrzehnte lang die ihnen anvertrauten Schüler zu sozialistischen Persönlichkeiten erzogen.  

 

Das Lehrer dieser Bildungseinrichtung renitente Schüler ohne mit der Wimper zu zucken in Spezialkinderheime oder geschlossene Jugendwerkhöfe einweisen ließen bzw. entsprechende Empfehlungen an den Rat des Kreises gaben, sei an dieser Stelle geschenkt. Denn wir wollen ja nicht die festliche Stimmung verderben.  

Wer der Frau Bürgermeisterin und der Rektorin seine Glückwünsche, verbunden mit ein paar persönlichen Anmerkungen überbringen will, sollte dazu u.g. Kontaktdaten nutzen. Aber bitte, bitte immer schön höflich bleiben und nicht beleidigen. Wir wollen uns ja schließlich nicht auf das Niveau der Spremberger Genossen begeben.

 

Im Übrigen wurde in der "DDR" das blaue Halstuch von Schülern der ersten bis dritten Klasse getragen. Das hier nun Achtklässler damit posieren, zeigt wohl ganz deutlich wie tief die Bildungsstandarts im rot-dunkelroten Brandenburg abgesunken sind.

 

 

 

Stadtverwaltung Spremberg

Bürgermeisterin Frau Christine Herntier

Am Markt 1

03130 Spremberg

Tel: 03563 340-100

Fax: 03563 2506

E-Mail: buergermeisterin@stadt-spremberg.de

 

Berufsorientierende Oberschule Spremberg

Rektorin Frau Kerstin  

Berger Wirthstraße 1

03130 Spremberg

Tel.:  03563 2205

Fax: 03563 344059

E-Mail:  bos-spremberg@t-online.de

 

 

 

 

 

 

Caritas Magdeburg und Auseinandersetzung mit DDR-Heimerziehung


 Vom Spezialheim-Erzieher zum Caritas-Referenten f‚ür Erziehungshilfe

 

Autorin:

 

Gabriele Palm-Funke

 

 

 

 

„Im Band V des Biografisch-Bibliografischen Kirchenlexikons habe ich Anton Semjonowitsch Makarenko wieder entdeckt ...“

 

Caritas Magdeburg und Auseinandersetzung mit DDR-Heimerziehung

 

Der Beitrag entstand nach mehrjähriger Beratung des Leiters der Caritas Wohn- und Förderstätte St. Lorenz in Burgkemnitz zur Entwicklung der Einrichtung. Ab 2013 lief die Beratung zunehmend ins Leere. Es ergab sich der Eindruck, dass die Beratung genutzt wurde, um ein Potjomkinsches Dorf zu errichten. Den Schlüssel dafür fand die Autorin erst nach Beendigung der Zusammenarbeit im Sommer 2014 mit der Information über die frühere Erziehertätigkeit in einem Spezialheim und dem Artikel „Zwischen den (Erziehungs-)Welten“ von 2002. Später stieß sie auf weitere Veröffentlichungen aus den Jahren 2004 und 1985. In einem persönlichen Kontakt zu einem ehemaligen Insassen des Spezialkinderheims in Loitsche erfuhr sie von den Folgen gewaltvoller politischer Umerziehung für die Betroffenen.Die Autorin, geb. 1961 in Altenburg (Thüringen), ist Theologin und arbeitet als Organisationsberaterin und Coach.

 

 

 

PDF zum Download 

 

Vom Spezialheim-Erzieher zum..
Caritas Magdeburg und Auseinandersetzung mit DDR-Heimerziehung - Vom Spezialheim-Erzieher zum Caritas-Referenten

 

 

366838


Andreas Freund

https://vimeo.com/183122474

https://www.youtube.com/user/laika11000

 

 

 



Zeitzeugenbüro 

Stiftung Aufarbeitung der SED Diktatur

Portal


 


 


http://www.zeitzeugenbuero.de


 

Iska Schreglmann


Iska Schreglmann, zu einer sehr guten Freundin geworden, führte als Journalistin die Recherchen für die Reportage "Spurensuche, ich war im Kinderknast von Torgau" sowohl über meinen Leidensweg, als auch meine damit verbundene Geschichte über meine Haft im GJWH Torgau.




Gedankensteine II

Hrsg.

Sabine Schwiers

B.Kühlen Verlag  

 

 

 

 

http://www.thalia.de/shop/home/rubrikartikel/ID44141115.html?ProvID=

11000522 


 

   https://www.amazon.de/Gedankensteine-II-Erfahrungen-Zeitzeugen-erz%C3%A4hlen/dp/3874484580


 

 

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 

 


 Thomas Gast


https://www.amazon.de/INDOCHINA-lange-nach-Dien-Bien-ebook/dp/B0761NY31Y  
   






Demokratische Liga
Demokratische Liberale Liga, Thomas H. Stütz


Thomas H. Stütz

THOMAS H. STUETZ IM ENTSCHEIDER TALK 06.2017






DIH 

 

Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung

 

 

 

 

  http://www.jahrhundertkind.de/de/

 

Der Onlineauftritt des DIH- Deutschen Instituts für Heimerziehung ist ab sofort unter diesem link zu erreichen: http://www.jahrhundertkind.de/de/

 

 

Damit wir nicht vergessen. Erinnerung an den Totalitarismus in Europa

 

 

 

 

 

http://www.memoryandconsc

ience.eu/book-version/damit-wir-nicht-vergessen-erinnerung-an-den-totalitarismus-in-europa/

 

 

 

 

 

 

Deutschlands Querfront: Stasi und die Terroristen




http://linksfaschisten.blogspot
.de/2016/01/1-deutschlands-querfront-antifa-und.html


 

Stiftung für ehemalige politische Häftlinge Hauptadresse

An der Marienkapelle 10 53179 Bonn,

Nordrhein-Westfalen Deutschland  

 

Telefon Zentrale: 0228-368937-0  

Fax: 0228-36893-99

Mail:

  http://info@stiftung-hhg.de

 

 

VOS – Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. Gemeinschaft von Verfolgten und Gegnern des Kommunismus e.V.

 

 

 Nachrichteninfo 

 

Gedenkstätte  

 

Berlin - Hohenschönhausen 

 

 

 Zum Download als PDF

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328 – Mario Röllig

 

Förderverein Gedenkstätte Berlin- Hohenschönhausen


 

Ein Buch, dass so beeindruckend und auf dem Punkt geschrieben ist, dass es sogleich poetisch und so stechend ist, dass es für ehemalige politische Häftlinge ziemlich schwer zu verdauen ist. Es hat mich zutiefst beeindruckt und ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen, der sich für die Abgründe der der menschlichen Psyche und DDR- Geschichte interessiert. Es ist jeden Cent wert.


 

Paul Brauhnert - Tiere in Menschengestalt Die Anatomie eines Mythos. Militärstrafvollzug Schwedt. Ein Bericht mit Illustrationen Mit neun Illustrationen und einem Lageplan aus der Hand des Autors

 

 

 

 

 

 


 

 

Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V.